Ein Marder im Motorraum kann teuer werden – zerbissene Kabel, Schläuche und Dämmungen sind häufig. Im ländlichen Umfeld rund um Ansbach ist das keine Seltenheit. Wir erklären, welche Versicherung zahlt und worauf es ankommt.
Typische Marderschäden
Marder beißen Zündkabel, Kühlwasserschläuche, Faltenbälge oder die Motorraumdämmung an. Oft merkt man den Schaden erst, wenn das Auto nicht mehr richtig läuft oder eine Warnleuchte angeht.
Welche Versicherung zahlt?
Den unmittelbaren Marderbiss deckt in der Regel die Teilkasko. Entscheidend ist Ihr Tarif: Nur eine erweiterte Deckung übernimmt auch teure Folgeschäden (etwa einen Motorschaden durch ausgelaufenes Kühlwasser).
Warum Folgeschäden teuer werden
Ein durchgebissener Schlauch kostet wenig – der daraus entstehende Motorschaden schnell mehrere tausend Euro. Ein Gutachten trennt sauber zwischen Biss- und Folgeschaden, was für die Regulierung wichtig ist.
So beugen Sie vor
Motorwäsche, Ultraschall-Abwehrgeräte oder ein Marderschutzgitter können helfen. Ein wirksamer Schutz senkt das Risiko spürbar.
Häufige Fragen
Sind Folgeschäden immer mitversichert?
Nein. Viele Basistarife zahlen nur den Bissschaden. Folgeschäden sind nur bei erweiterter Deckung abgesichert.
Steigt mein Beitrag?
Als Teilkaskoschaden wirkt sich der Marderschaden nicht auf Ihren Schadenfreiheitsrabatt aus. Weitere Antworten in unseren häufigen Fragen.
Schaden im Raum Ansbach? Wir begutachten Ihren Fall neutral und gerichtsfest. Ihr unabhängiges Kfz-Sachverständigenbüro für Ansbach und Umgebung – kostenfreie Erstberatung unter 0172 6154112.
Mehr dazu: Kasko- oder Haftpflichtschaden – die Unterschiede
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und stellt keine Rechtsberatung dar.
